Einladung zum Pressegespräch


Die deutschen Schäfer und Weidetierhalter bangen um ihre Existenz, denn mit der unkontrollierten Vermehrung des Wolfes kommt es zu immer gravierenderen Schäden an Weidetieren. Die Politik reagiert darauf mit halbherzigen Maßnahmen, wie etwa der Wolfsentnahme bei „nur“ ernsten (anstatt vorher: erheblichen) Schäden – oder gar aberwitzigen Ideen und Vorschlägen, nämlich die Fütterung von Wölfen zu untersagen. Dem Ausmaß und der Schwere des Problems wird dies in keiner Weise gerecht. Die Weidetierhalter fordern die Politik auf, endlich ein Wolfsmanagement einzuführen, dem ein Raumplanungskonzept zugrunde liegt. Dies ist absolut unumgänglich, um das Überleben der Schaf- und Weidetierwirtschaft zu sichern.
Wir laden Sie sehr herzlich ein zu einem
Pressegespräch des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V.
am Montag, 17. Juni 2019, 13.00 Uhr,
bei dem Sie wichtige Details zum Wolfsproblem erfahren werden. Ausschnitte aus der neuen Film-DVD „Echte Fakten über Wölfe“ stimmen auf das Thema ein.
Verbandsvertreter und renommierte Wissenschaftler erläutern ihre Vorschläge, dem Problem zu begegnen, sowie ihre Forderungen an das politische Handeln.
Dies sind Ihre Ansprechpartner:
Wendelin Schmücker (Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V. und Geschäftsführer der FDS UG)
 Gerd Dumke (Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V.)
 Jörn Ehlers (Sprecher des Aktionsbündnisses aktives Wolfsmanagement)
 Hans-Heinrich Ehlen (Präsident des Zentralverbandes der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen e.V., ZJEN, Landesminister a.D.)
 Prof. Dr. rer. nat. Hans-Dieter Pfannenstiel (Professor für Zoologie an der Freien Universität Berlin, Wolfs-Gutachter)
 Prof. Dr. Peter Poschlod (Professor für Botanik an der Universität Regensburg)
Ort: „zeitfür“ – Restaurant im Leineschloss, Hannah-Arendt-Platz 1, 30159 Hannover
Das Restaurant befindet sich im Landtagsgebäude.
Nach dem Pressegespräch besteht die Möglichkeit zu Interviews.


Europas Weidetierhalter wehren sich gegen Existenzbedrohung

 

Berlin, 10. Mai 2019. Wenn am Abend des 10. Mai Weidetierhalter in ganz Europa hunderte  Mahnfeuer gegen den Wolf entzünden, dann wollen sie damit vor allem eins – die politischen Entscheidungsträger zur Umkehr bewegen! Denn die Wolfsschäden an ihren Herden nehmen inzwischen dramatische Ausmaße an. Durch das unkontrollierte Populationswachstum sind immer mehr Weidetierhalter in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht.

 

„Es ist erschütternd, zu sehen, wie sich die Politik von einer ‚Wolfsindustrie‘ das Handeln diktieren lässt, während wir Weidetierhalter vor immer größeren Problemen stehen. Viele von uns wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „Allein in Deutschland leben zurzeit eintausenddreihundert Wölfe. Ohne Regulierung wird die Anzahl in den nächsten fünf Jahren auf fünfeinhalbtausend Raubtiere in die Höhe schnellen. “ Selbst wenn die Länderregierungen Entschädigungen und Präventionsmaßnahmen in unbegrenzter Höhe leisten würden, und damit zumindest die Kostenseite finanziell ausgeglichen würde, wird sich kaum ein Weidetierhalter diesen Nervenstreß aussetzen.

 Eine Karte aller Mahnfeuerstellen in Europa finden Sie: https://drive.google.com/open?id=1B8mUsmzzB0GQWEgqiizN5xG9sn8lax71&usp=sharing


Schäfer-Aktionstag mit Praxisinformation: Realitätsferner „Herdenschutz“ bringt keine Lösung

 

Berlin, 3. Mai 2019. Deutsche Weidetierhalter werden am Abend des 10. Mai Mahn- und Informationsfeuer gegen den Wolf entzünden. Sie wollen damit auf die existenzbedrohende Lage hinweisen, in die sie immer mehr hineingeschoben werden, um so die politischen Entscheider zum Umdenken zu  bewegen. Durchzunehmende Wolfsschäden – infolge des ungehemmten unkontrollierten Populationswachstums – stehen immer mehr Betriebe vor immer größeren Problemen. Die Schäfer wenden sich insbesondere auch gegen realitätsferne Herdenschutz-Debatten.

 

„Je bedrohlicher die Lage, desto abstruser die Vorschläge – wie etwa die des Naturschutzbundes Deutschland, der auf verstärkten Herdenschutz setzt“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „Der NABU glaubt allen Ernstes, Wolfsattacken durch Barrieren vorbeugen zu können, obwohl Schafe zum Beispiel in freier Natur auf Deichen oder an Berghängen weiden und sich dort gar nicht effektiv schützen lassen.“

 

Raumplanung ist zentrale Forderung

 

Durch ihre rasante Vermehrung und Ausbreitung werden Wölfe zur Bedrohung für die artgerechte Weidetierhaltung. Die Schäfer fordern daher von der Politik, die experimentelle Raubtieransiedlung in hochentwickelten Kulturlandschaften zu beenden: „Den Durchbruch in dieser Frage kann nur die Regulierung bringen sowie ein Raumplanungskonzept, das Wolfsrudel in den urbanen Gebieten oder in Gebieten mit Weidetierhaltung grundsätzlich nicht mehr duldet“, so Schmücker.

 

 

Am Aktionstag wollen die Schäfer mit Bürgern und Politikern ins Gespräch kommen. Sie entzünden die Mahnfeuer überall zur selben Zeit, und zwar am Freitag, den 10. Mai, um 19.30 Uhr. Für die Teilnehmer, Besucher, Interessierte, Informationshungrige sowie Menschen, die sich mit ihnen solidarisieren, halten sie Essen und Getränke bereit. Eine interaktive Karte aller Mahnfeuerstellen gibt es hier: https://drive.google.com/open?id=1B8mUsmzzB0GQWEgqiizN5xG9sn8lax71&usp=sharing


„Verantwortungslos“: Weidetierhalter entsetzt über Wolfs-Possenspiel im Bundestag

Berlin, 24.02.2019. Die Wolfsschäden nehmen immer gravierendere Ausmaße an, hunderte Weidetierbetriebe stehen vor dem Aus. Der Bundestag hat am 21. Februar die Wolfsproblematik diskutiert – emotional aufgeladen, jedoch erneut ohne Konsequenzen für die Opfer.

 

Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, macht seinem Unmut hierüber Luft: „Seit Jahren fordern wir ein aktives Wolfsmanagement und eine wirksame Gefahrenabwehr. Doch der Bundestag liefert lediglich ein Possenspiel – das ist einfach nur noch verantwortungslos.“

 

Vier unterschiedliche Anträge lagen dem Parlament zur Abstimmung vor. Sämtliche Anträge wurden mit wechselnden Mehrheiten abgelehnt – exakt so, wie es der Umweltausschuss lapidar empfohlen hatte.  „Im Ergebnis ist man also nicht weiter als zuvor“, zeigt sich Schmücker enttäuscht. Dabei dränge die Zeit, denn die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere sei um 66 Prozent gestiegen. Nahezu 1.700 Tiere wurden 2017 getötet, verletzt oder gelten als vermisst. Anscheinend bestehe kein ernsthaftes Interesse daran, die gesamte Problematik zu erkennen und statt Wolfsschutz für den Naturschutz zu handeln.

 

„Problembewusstsein kaum vorhanden“

 

Erstaunt zeigt sich Schmücker über die Unkenntnis bei Politikern, wenn etwa eine der Parteien von nur 60 in Deutschland lebenden Rudeln ausgeht – Zahlen, die Jahre zurückliegen. Oder wenn Politiker anderer Parteien sich bei ihren Vorschlägen auf „Problemtiere“, Mischlinge und Entschädigungen konzentrieren: „Das geht an der Realität vorbei und wird der Dimension, die das Problem inzwischen angenommen hat, nicht im Mindesten gerecht.“ In Wirklichkeit sei es so, dass allein in Brandenburg mehr Wölfe leben als in Schweden, dass längst eine Obergrenze eingeführt hat.

 

An einer aktiven Regulierung führt nach Ansicht der Weidetierhalter kein Weg vorbei. Ein guter Ansatz sei das Raumplanungskonzept des Deutschen Jagdverbandes (DJV), wonach in urbanen Gebieten oder dort wo Weidetierhaltung die Landschaft prägt keine territorialen Wolfsrudel mehr geduldet werden sollten. Schmücker warnt: „Ohne Regulierung wird die Anzahl in den nächsten fünf Jahren auf fünfeinhalbtausend Wölfe in die Höhe schnellen – schon auf dem Weg dahin gerät die Situation außer Kontrolle. Die Politik muss endlich handeln und die nicht regulierte (ausschließlich passive), experimentelle Raubtieransiedlung beenden!“

 


Demonstration gegen Wölfe: Schäfer fordern von Politik wirksame Gefahrenabwehr

 

Bremen, 5. November 2018. Anlässlich der Umweltministerkonferenz – Anfang November in Bremen – machen sich auch Schäfer aus ganz Deutschland auf den Weg in die Hansestadt. Grund sind die rasante Ausbreitung von Wölfen und die immensen Schäden, die damit einhergehen. Mit einer Demonstration vor dem Haus der Bürgerschaft (Am Mark 20) werden sie am 8. November, von 12 bis 15 Uhr, ihrer Forderung nach einer wirksameren Gefahrenabwehr Nachdruck verleihen. Maßnahmen, die sich allein gegen „auffällige Wölfe“ richten, reichten dafür nicht aus.

 

Nach Ansicht der Schäfer droht die Situation bei weiterer Untätigkeit völlig aus dem Ruder zu laufen. Denn seit der Jahrtausendwende, als erstmals „zugewanderte“ Wölfe gesichtet wurden, ist deren Zahl auf eintausend in die Höhe geschnellt – mit dramatischen Folgen für die Weidetierhalter, die um ihre Existenzen bangen. Bei weiterer uneingeschränkter Vermehrung würde sich die Anzahl binnen fünf Jahren verfünffachen – ungeachtet dessen, dass es in einigen Regionen Deutschlands bereits jetzt die weltweit höchste Populationsdichte bei Wölfen gibt.

 

„Wolfs- und Weidetierschutz gehen nicht zusammen“

 

„Obwohl die Umweltministerkonferenz als zuständiges Fachgremium der Weidetierhaltung einen hohen Stellenwert einräumt, halten die Vertreter aus Bund und Ländern parallel an der Ausbreitung von gefährlichen Wolfsrudeln in menschlich geprägten Kulturlandschaften fest“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung und Mitorganisator der Demonstration. „Es sind jedoch zwei Dinge, die einfach nicht zusammengehen. Alle Warnungen von international anerkannten Wolfsforschern werden dabei ignoriert.“

 

Zum Schutz der landwirtschaftlichen Nutztiere fordern die Schäfer ein effektives Wolfsmanagement: Um den Schaden bei den Weidetierhaltern zu begrenzen, müsse es Schutzjagden nach dem Vorbild Schwedens geben. Für Wölfe seien parallel geeignete Habitate auszuweisen, etwa Nationalparks und Naturschutzgebiete, in denen sie ungestört leben dürften. Die Alternative wäre eine zunehmende „Kasernierung“ der Landschaft durch immer massivere Wolfschutzzäune – was jedoch kaum den Vorstellungen und Wünschen der Bevölkerung entsprechen dürfte.


Hessischer Ministerpräsident Volker Bouffier übernimmt eine Lamm-Patenschaft

 

Berlin, 28.09.2018. Volker Bouffier ist bekannt für sein Engagement in zahlreichen Ehrenämtern. Nun greift er der Weidetierhaltung symbolisch unter die Arme – und übernimmt beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung eine Lamm-Patenschaft. Dazu wird er am 2. Oktober, ab 15 Uhr, persönlich im Betrieb des Schäfers in 35410 Hungen-Rabertshausen (Rodheimer Str. 14) anwesend sein. Medienvertreter sind herzlich zu dem Termin eingeladen.

 

„Dass wir mit Volker Bouffier eine Persönlichkeit mit höchstem gesellschaftlichen Renommee für eine Fördermitgliedschaft gewinnen konnten, freut uns sehr“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „In der Vergangenheit haben wir Herrn Bouffier als einen Politiker und Freund kennengelernt, der stets ein offenes Ohr hatte für die Belange der wirtschaftlich bedrängten und teils in Not geratenen Schäfer.“

 


Pressemitteilung:
Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.
Haus der Land- und Ernährungswirtschaft Claire-Waldoff-Straße 7
10117 Berlin
 
Überraschend stark war die Beteiligung bei der 2. Aktion „Mahn- und Solidarfeuer“ für die eingeschränkte Ausbreitung der Wölfe in Europa!
 
Berlin,17. September
Mehre Tausende Menschen sind dem Aufruf gefolgt und zu den mehr als 500 Feuern in Europa gekommen. Es haben Feuer in Holland, Norwegen, Schweden, Deutschland, Italien, Schweiz, Frankreich, Polen, Österreich und der Türkei gebrannt.
 
„Die Weidetierhalter fordern mit Blick auf die recht rasante Ausbreitung des Raubtieres und die steigende Zahl an tödlichen Übergriffen auf Weidetiere ein aktives Wolfsmanagement.
 
Wir verweisen auf andere europäische Länder wie Frankreich, Schweden oder Finnland. Dort ist der Abschuss oder die Entnahme einzelner Tiere möglich, wenn diese Weidetiere gerissen haben.
Deutschland und Europa brauchen aber ein neues Wolfsmanagement und auch die Möglichkeit Wolfsrudel zu entnehmen!
 
Der Vorsitzende des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung, begrüßt, dass es eine wachsende politische Mehrheit für ein neues Wolfsmanagement gibt. Deshalb hat der Förderverein und der Bauernbund einen Zehn Punkte Plan vorgelegt , wie ein neues verbessertes Wolfsmanagement aussehen müsste. Der Blickwinkel ist hier natürlich aus der Sicht Weidetierhalter und der Landbevölkerung.
 
„Die betroffenen Tierhalter fühlen sich mit den negativen Folgen einer weiteren Ausbreitung des Wolfes weitgehend allein gelassen“, schildern die Repräsentanten die Stimmung bei den Feuern."
 
Das was wir wollen enthält eine Reihe dringend notwendiger Maßnahmen, um die aktuelle Situation unter Kontrolle zu bringen und um eine weitere Verschärfung zu verhindern. „Wir wollen, dass Wölfe wieder bejagt werden. Klare, verständliche und praktisch umsetzbare Regeln sollen entgegen des „verhaltens- oder wesensorientierten Ansatzes“ die Transparenz und die Akzeptanz fördern. Außerdem muss es zu einer Beweislastumkehr bei Nutztierrissen kommen und die Präventions- und Entschädigungszahlungen an die Tierhalter müssen deutlich vereinfacht und nicht mehr gedeckelt werden. Nur so lässt sich vielleicht ein Miteinander zwischen Menschen, Nutztieren und Wölfen erreichen“, erklärt der Förderverein weiter.
 
 
 Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. (FDS)

 

 
Bild Michael Wildemann Besucher

Europas Weidetierhalter wehren sich gegen Existenzbedrohung!


 

 

Berlin, 10. September 2018. Wenn am Abend des 15. September Weidetierhalter in ganz Europa tausende Mahnfeuer gegen den Wolf entzünden, dann wollen sie damit vor allem eins – die politischen Entscheidungsträger zur Umkehr bewegen! Denn die Wolfsschäden an ihren Herden nehmen inzwischen dramatische Ausmaße an. Durch das unkontrollierte Populationswachstum sehen sich immer mehr Weidetierhalter sogar in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht.

 

„Es ist erschütternd, zu sehen, wie sich die Politik von einer ‚Wolfsindustrie‘ das Handeln diktieren lässt, während wir Weidetierhalter vor immer größeren Problemen stehen. Viele von uns wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „Allein in Deutschland leben zurzeit eintausend Wölfe – nachdem vor zwanzig Jahren erstmals wieder ein Wolf gesichtet wurde. Ohne Regulierung wird die Anzahl in den nächsten fünf Jahren auf fünfeinhalbtausend Raubtiere in die Höhe schnellen. “

 

Die Forderungen – und alles Wichtige zum Europa-Aktionstag

 

Da Wölfe sich nicht nur in Deutschland ausbreiten, werden sie zu einer ernsten Bedrohung für den Fortbestand der artgerechten Weidetierhaltung in ganz Europa. Die Schäfer fordern von der Politik, der verhängnisvollen Entwicklung Einhalt zu gebieten und die nichtregulierte, experimentelle Raubtieransiedlung in einer hochentwickelten Kulturlandschaft zu beenden: „Der Wolf mag seine Existenzberechtigung in definierten Naturschutzräumen suchen und finden. Landstriche mit traditioneller Weidetierhaltung zählen nicht hierzu“, so Schmücker.

 

An ihrem Aktionstag wollen die Weidetierhalter mit möglichst vielen Bürgern und gern auch Politikern ins Gespräch kommen. Sie entzünden die Mahnfeuer überall zur selben Zeit, und zwar am Samstag, den 15. September, um 19.30 Uhr. Eine Auflistung aller Mahnfeuerstellen in Deutschland ist hier zu finden: www.wir-lieben-schafe.com/mahnfeuer

 

 



Presseveröffentlichungen

https://www.facebook.com/AlthusmannBernd/

 

https://www.badische-bauern-zeitung.de/schaefer-wollen-dass-der-wolf-umgestuft-wird

 

https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/uri/urner-wolfsgegner-wollen-leuchtende-zeichen-setzen-ld.1052766

 

https://www.bote.ch/nachrichten/zentralschweiz/uri/urner-wolfsgegner-wollen-leuchtende-zeichen-setzen;art97,1123925

 

https://www.all-in.de/kempten-allgaeu/c-rundschau/woelfe-im-allgaeu-alpwirtschaftlicher-verein-im-allgaeu-ruft-zu-mahnfeuern-auf_a5014974

 

http://www.allgaeuhit.de/Allgaeu-Woelfe-Aufruf-Mahnfeuern-auf-Alpen-Politik-und-Verwaltung-zur-Umkehr-zu-bewegen-article10028034.html

 

https://www.westallgaeuer-zeitung.de/tageszeitung/news/3552/Wlfe-im-Allgu-Alpwirtschaftlicher-Verein-im-Allgu-ruft-zu-Mahnfeuern-auf

 

https://www.schafzucht-online.de/Termine/Terminuebersicht/Flammen-gegen-den-Wolf,QUlEPTU4OTA1NjUmTUlEPTE2Nzk4MQ.html?UID=BE0291EFA0559A74606A9AE7CFBBEE1BE2BDF2BEBE77A9

 

https://www.bo.de/lokales/kinzigtal/weidetierhalter-machen-auf-ihre-schwierigkeiten-aufmerksam

 

https://www.oz-online.de/-news/artikel/452098/Kleines-Mahnfeuer-gegen-Woelfe-brannte

 

https://www.lr-online.de/lausitz/luebben/mahnfeuer-gegen-wolf-am-samstag-in-leibsch_aid-32939189

 

https://www.salto.bz/de/article/14092018/mahnfeuer-wolf

 

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-der-wolf-geht-uns-alle-an.7edc8391-088e-4c9c-bffc-d83c978a5a52.html

 

https://harlinger.de/Nachrichten/artikel/mahnfeuer-gegen-woelfe-wird-in-bentstreek-entzuendet

 

https://www.dieharke.de/Lokales/Lokalnachrichten-6/71255/Mahnfeuer_gegen_die_Woelfe.html

 

https://www.sbb.it/home/news-detail/index/2018/09/13/mahnfeuer-gegen-den-wolf

 

https://www.suedtirolnews.it/politik/mahnfeuer-gegen-grossraubwild-auch-in-suedtirol

 

https://www.tageszeitung.it/2018/09/14/mahnfeuer-gegen-grossraubwild/

 

https://www.bauerwilli.com/mahnfeuer/