Willkommen beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung!


Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit.


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Hundertfach die Lichter leuchten

 

Dunkelheit fällt auf die Erde, bringt die Wölfe in unsere Herde.

 

Fällt auf mein verzweifeltes, besorgtes Herz,

 

umfängt still den Schrei aus Schmerz.

 

Hundertfach Lichter leuchten gegen diese Qual,

 

dies war nicht unsere Wahl.

 

 

 

Zäune hoch und höher, rauben Kraft und Atem,

 

der Tod fährt trotzdem ein, ohne zu Warten.

 

Hunde schicke wir in den Kampf,

 

schon verloren ohne jede Chance.

 

Sterben einsam ohne Sinn, ist das wirklich so ein Gewinn?

 

Hundertfach die Lichter leuchten gegen diese Qual,

 

dies war nicht unsere Wahl.

 

 

 

Nutzlos wird alle unsre Energie verbraucht. Jeder Atem ist einmal ausgehaucht.

 

Die Wölfe schaffen Fakten und unsre Politik und Bevölkerung schaut ruhig zu,

 

schaut nur auf die EU.

 

Vergisst die Menschen und die Tiere auf dem Lande, welche Schande!

 

Hören zwar das Flehen und das Klagen, lässt aber durch die NGO´s alles zum Teufel fahren.

 

Hundertfach die Lichter leuchten gegen diese Qual,

 

dies war nicht unsere Wahl.

 

 

 

Ihr da draußen in den Städten, verschließt die Augen und die Ohren,

 

während uns das Grauen das Blut gefrieren lasst.

 

Zahlt viel Geld zur Rettung der Umwelt.

 

Schafe sind Euch wenig wert, auch wenig dieses Sterben Euch schert.

 

Hundertfach die Lichter leuchten gegen diese Qual,

 

dies war nicht unsere Wahl.

 

 

 

Die Wölfe für Euch der Heilsbringer sind,

 

doch zeigen auch Sie Euch irgendwann ihr wahres Gesicht.

 

Werden Sie Euch den liebsten von der Leine reißen,

 

vielleicht auch nur zerbeißen.

 

Hundertfach die Lichter leuchten zwar gegen diese Qual,

 

aber dies war Eure Wahl.

 

 

 

Besinnt Euch Gesellschaft da draußen, erkennt den Ernst der Lage,

 

vertraut nicht länger auf des Wolfes Sage.

 

Steht uns bei und unseren Tieren, dieser Kampf ist sonst nur zu verlieren.

 

 

 

Müde senke ich mein Haupt, zünde an ein Licht für eine bessere

 

Zeit und dass es möge diese Finsternis zu brechen.

 

 

©Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. Autorin Ulrike Galler 

 

 

 

 



Wir sind es so satt!
Alle diese Hass-Kampagnen mit Bildern wie diesem als "Beweis"... dass Schäfer auf grausame Weise kleine Lämmer von ihren Müttern stehlen, um zu sie zu töten... und für Ostern zu vermarkten...

1. Es ist nur eine einfache, harmlose Methode, Schafe und Lämmer auf die tierfreundlichste und schonendste Art zu bewegen. Man fasst die Lämmer so an, damit die Lungenflügel nicht kleben und die Mutter das Lamm sehen kann!
2. Niemand isst ein 2-Tage-altes Lamm! Sie sind viel zu klein! Zudem würde die Mutter Euterprobleme bekommen.
3. Menschen lügen, die dieses behaupten!
4. Und bitte - spenden Sie auf keinen Fall!
5. Spenden Sie lieber bei uns für Schäfer in Not!
Das sind richtige Fake-News!
Denken Sie selbst nach!

Frei nach farmingUK!



„Fakten über Wölfe“



Hessischer Ministerpräsident Volker Bouffier übernimmt eine Lamm-Patenschaft

 

 

Volker Bouffier ist bekannt für sein Engagement in zahlreichen Ehrenämtern. Nun greift er der Weidetierhaltung symbolisch unter die Arme – und übernimmt beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung eine Lamm-Patenschaft. 

 

„Dass wir mit Volker Bouffier eine Persönlichkeit mit höchstem gesellschaftlichen Renommee für eine Fördermitgliedschaft gewinnen konnten, freut uns sehr“, erklärt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „In der Vergangenheit haben wir Herrn Bouffier als einen Politiker und Freund kennengelernt, der stets ein offenes Ohr hatte für die Belange der wirtschaftlich bedrängten und teils in Not geratenen Schäfer.“

 

„Ich übernehme sehr gerne die Lammpatenschaft. Damit bringe ich meine Verbundenheit mit den hessischen Schäferinnen und Schäfern zum Ausdruck. Diese Männer und Frauen sind Tag und Nacht bei jedem Wetter für ihre Tiere da, sie tragen mit ihrer Arbeit entscheidend zum Landschaftsschutz bei. Darüber hinaus versorgen sie die Bevölkerung mit erstklassigen Produkten wie Wolle und Fleisch. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung. Die Weidetierhaltung kommt allen zugute“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier.

 

Wölfe und EU-Flächenprämie gefährden die Schäferbetriebe!

 

Den offiziellen Patenschafts-Termin werden Vertreter der Weidetierhaltung daher auch für das Gespräch nutzen und Änderungen auf nationaler und EU-Ebene anmahnen. Neben der Ausbreitung der Wölfe, der die Schafherden bedroht, ist es insbesondere die EU-Agrarförderung die den Schäfern Probleme bereitet. Denn seit der Umstellung von der Mutterschaf- auf die Flächenprämie im Jahr 2004 ist ein Großteil der Grundunterstützung für die Schäfer weggebrochen.

 

Wendelin Schmücker: „Die Flächenprämie eröffnet die Möglichkeit, allein durch den Besitz von landwirtschaftlichen Flächen enorme Summen aus den Fördertöpfen der EU zu erhalten. Damit ist ein unerbittlicher Konkurrenzkampf um Grünflächen einstanden, bei dem kleinere Betriebe und Wanderschäfer naturgemäß das Nachsehen haben. Die Politik ist aufgerufen, schnellstmöglich zu handeln, wenn die Weidewirtschaft mittelfristig überleben soll.“

 


16. November 2016


1. Lammpatenschaft des Fördervereins von Ministerpräsident Stephan Weil



Anlässlich der Euro Tier 2016 überreichte der Vorsitzende des Fördervereins der deutschen Schafhaltung e.V. Wendelin Schmücker dem Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen Herrn Stephan Weil die 1. Lammpatenschaft des Fördervereins der deutschen Schafhaltung. Das Lamm wurde auf den Namen "Steffi" getauft.

Zuvor hatte der Vorsitzende des Landesverbandes Weser Ems Heiko Schmidt stellvertretend für alle Schafzuchtverbände Niedersachsens einige Sorgen und Anliegen der Schafzüchter und -halter Ministerpräsident Weil vorgetragen. Er wurde begleitet von Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Gemeinsam mit Wendelin Schmücker wurden bei einem kleinen Imbiss die Nöte der Schafhalter besprochen.

Ministerpräsident Stephan Weil wies auf die große Bedeutung der Schafhaltung in Niedersachsen hin. Er sagte zu, die Anliegen der Schafhalter ernst zu nehmen und in Abstimmung mit den Interessenvertretern bestmögliche Lösungen zu finden.