Neuigkeiten


26 Januar 2017

Zweite Lammpatenschaft an FDP

 

 

 

Lammpatenschaft der FDP Fraktion von Niedersachsen beim Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.

 

Werden auch Sie Lammpate - so wie Ministerpräsident Stephan Weil und die FDP von Niedersachsen. Für nur 10 Euro im Monat - nach oben gibt es keine Grenze. Helfen sie und seien Sie mit dabei. Als Lammpate bleiben Sie ganz nah an Ihrem Schaf: Zweimal im Jahr berichten wir in der Lamm-Post konkret von unserem Engagement für die Schafe – so bekommen Sie unmittelbar Einblick in unsere Arbeit. Wir begrüßen Sie mit Ihrer persönlichen Patenurkunde, einem schönen Poster und vielen Informationen rund um das Schaf. Ihr Patenbeitrag ist selbstverständlich steuerlich absetzbar. Im Februar des Folgejahres schicken wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung zu.

Bild mit Patenlamm "Chris" mit freundlicher Unterstützung von Regine Diepold.

Von links nach rechts:

Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, dann der Fraktionsvorsitzende Christian Dürr und der Vorsitzende des FDS, Wendelin Schmücker.


23 Dezember 2016

Gespräch auf dem Weihnachtsmarkt in Uelzen mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Überreichung eines Geschenkkorbes mit dem Film Weidetierhaltung: Geliebt. Gewollt. Geopfert? Hier können Sie den Trailer sehen: 

https://www.weidetierhaltung-wolf.de/

31. Oktober 2016


Vorstand zum Erfahrungsaustausch in der Schweiz

Auf Einladung von Georges Stoffel, dem Organisator und Übersetzer,  reisten Wendelin Schmücker und Gerd Dumke zur Filmpremiere nach Cazis, Graubünden. Ziel war es von den gemeinsamen Erfahrungen der anwesenden Franzosen und Schweizern was die Schafhaltung bei Wolfspräsenz betrifft zu profitieren  und einen internationalen Austausch zu beginnen.

Bei Filmbeginn zählte man über 300 interessierte Personen in der Bündner Arena in Cazis, die gespannt auf den Filmstart von "Die schwerwiegenden Folgen der Wiederkehr des Wolfes in Frankreich" von Bruno Lecomte warteten. Mehrheitlich kamen die Zuschauer aus Graubünden aber auch aus den angrenzenden Kantonen waren Menschen angereist.

Der französische Film wurde von drei engagierten Personen Georges Stoffel, Jolanda Derungs und Hermann Plump ins Deutsche übersetzt und auch synchronisiert.

Auf eindrückliche Weise zeigt der Film die unüberwindbaren Probleme mit den Wölfen in Frankreich mit gut 20 Jahren "Wolfserfahrung". Es kamen betroffene Personen, Herdenschutzexperten und Weidewirtschaftsexperten zu Wort. Der Herdenschutz in Frankreich funktioniert nicht und die Weidetierhalter sind durch den Wolf in ihrer Existenz bedroht. So stark, dass viele schon bewaffnet ihre Herden schützen, aufhören müssen, keine Nachfolger finden oder auf die baldige Pensionierung hoffen. Der Film zeigt ein ganz gegenteiliges Bild, als es uns auch in Deutschland glaubhaft zu machen versucht wird.    

Bei der anschließenden Diskussion wurde nüchtern argumentiert und die Fragen durch Bruno Lecomte und die Organisatoren beantwortet; auch die Gäste trugen zur Diskussion bei.

Von links nach rechts:
Hermann Plump, Wendelin Schmücker, Georges Stoffel, Jolanda Derungs, Gerd Dumke in der Bünder Arena Cazis Graubünden mit den interessierten Gästen im Hintergrund. Die drei Schweizer haben den Film übersetzt und synchronisiert. Weitere Bilder aus der Schweiz finden sie in der Galerie!

Hier ein Ausschnitt zur Thematik Herdenschutz in Frankreich. Laurent Garde hat 20 Jahre Erfahrung im Herdenschutz!

Hier der vollständige Film (73 Minuten): 


07. September 2016

Förderverein mit neuem Vorstand

- Wendelin Schmücker löst Carl Lauenstein als Vorsitzenden ab



Anlässlich der Mitgliederversammlung des Fördervereins der deutschen Schafhaltung am 7. September 2016 wurde der Vorstand neu gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Herr Carl Lauenstein übergab einen wohl geordneten auf nunmehr über 110 Mitglieder gestiegenen Förderverein in jüngere Hände.

Neuer Vorsitzender wurde Wendelin Schmücker. Zum Stellvertreter wurde Herr Gerd Dumke sowie Herr Maik Gersonde gewählt.

Der neue Vorsitzende Wendelin Schmücker sowie der angereiste VDL-Vorsitzende Jürgen Lückhoff dankte Herrn Lauenstein für die erfolgreiche Leitung des Vorstandes seit Gründung des Fördervereins.

Im Geschäftsbericht wurden u.a. die Aktivitäten des Fördervereins erläutert; u.a. finanzielle Hilfen von in Not geratenen Betrieben, beim kompletten Herdenverlust wegen Blitzschlag oder Unterstützung bei einem Rechtststreit, um nur einige Beispiele zu nennen.
Ebenso wurden Veranstaltungen für Jungschäfer in 2015 und 2016 gefördert.

Weiterer Höhepunkt der Sitzung war die Verlosung von Preisen für Mitglieder des Fördervereins, u.a. eine kostenlose Urlaubswoche in einem Ferienappartment in Grömitz.


30. August 2016


Förderverein der Schafhaltung hilft!


- Mitgliederversammlung des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung am   7. September 2016 in Hannover


 Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V., der im Jahr 2010 gegründet wurde, hat es sich unter anderen zur Aufgabe gemacht; rund um die Schafhaltung die Arbeit der Schafhalter und zu informieren. Ferner wird in Not geratenen Betrieben geholfen.

 

 In jüngster Zeit hat der Förderverein in Not geratene Schafhalter unterstützen können. So wurde vor wenigen Monaten ein Schafhalter in Rheinland-Pfalz im Rechtstreit unterstützt, der ungerechtfertigterweise Weideflächen verloren hat. In einem anderen Fall, bei dem es um den Kampf gegen ein zwingendes zur Verfügung stellen von Schutzhütten für Schafe geht, hat der Förderverein ebenfalls helfen können. Des weiterem wurde ein Schafhalter in Brandenburg unterstützt, der bei einem Blitzschlag fast alle Schafe verloren hat.

 

Der Förderverein hat so immer wieder u.a. wertvolle Dienste seit seinem Bestehen erfüllt und führt am 6. September 2016 seine diesjährige Mitgliederversammlung in Hannover durch. Jeder, der die Schafhaltung unterstützen möchte, kann durch einen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 10,00 Euro diese wertvolle gesellschaftliche Arbeit der Schafhalter fördern. Informationen zum Förderverein und das Antragsformular für eine Mitgliedschaft finden Sie auf www.wir-lieben-schafe.com. Anlässlich der Mitgliederversammlung werden unter den Mitgliedern wertvolle Preise, die gesponsert werden, verlost; u.a. eine Urlaubswoche an der Ostsee.

 

Ihr Förderverein


09. Mai 2016


Spendenaufruf mit dem Versuchsziel besserer Herdenschutz


Förderverein der Deutschen Schafhaltung ruft zur Hilfe auf


Das Thema Wolf und insbesondere die Forderungen der Schafhalter gegenüber der Politik nach einem zufriedenstellenden Herdenschutz, gehören mittlerweile in fast allen Bundesländern zur Tagesarbeit der Verbände. Jeder Landesverband versucht gegenüber seiner jeweils zuständigen Landesregierung eine bestmögliche Lösung beim Herdenschutz bzw. den Managementplänen zu erreichen. Schließlich ist es oberstes Ziel, dass es erst gar nicht zu Übergriffen und damit Schäden bei den betreuten Schafen kommt. Jeder will doch letztendlich, dass die Schafherden weiterhin Küstenschutz und Landschaftspflege als Kulturgut und gesellschaftliche Leistung fortsetzen können.

 

Auch auf VDL-Ebene ist der VDL-Arbeitskreis Beutegreifer, der sich aus Delegierten der einzelnen Bundesländer zusammensetzt, seit einigen Jahren aktiv, jüngst auch durch die Informations- und Demonstrationsveranstaltung zur Präsentation verschiedener Zaunsysteme in Kassel.

 

Während in den Bundesländern in erheblichem Umfang Fachpersonal für die Wolfsbeobachtung, Datenerhebung sowie wissenschaftliche Untersuchungen über die Verbreitung und die genetische Verwandtschaft zu Verfügung gestellt werden und/oder auch Forschungsaktivitäten gefördert werden, stellt sich für die Seite der betroffenen Schaf- und Weidetierhalter nur begrenzte Hilfe ein. Hin und wieder gelingt es dem einen oder anderen Landesverband, ein Projekt erfolgreich zu beantragen. Doch ist dies nicht selten nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und es gleicht fast dem Kampf zwischen David und Goliath. Es gibt noch so viele Fragen fundiert zu klären.

 

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung hatte daher den Beschluss gefasst, dieses Thema zu besetzen und Maßnahmen zum Thema Herdenschutz zu unterstützen. Dieses Thema passt durchaus in das Aufgabenfeld des Fördervereins. Zu denen zählen schließlich u.a.

 

Ø Aufklärung von Politik und Gesellschaft rund um die Schafhaltung

 

Ø Förderung des Natur- und Umweltschutzes mit Schafen

 

Ø Förderung von Wissenschaft und Forschung rund um die Schafhaltung u.s.w.

 

 

Der VDL-Arbeitskreis Beutegreifer widmet sich bereits inhaltlich diesem Thema. Doch fehlen finanzielle Mittel, die Themen rund um den Herdenschutz zeitlich intensiver und umfangreich zu besetzen.

 

- Es fehlt an Verbraucherinformationen und Kampagnen zur Darstellung, was die Gesellschaft verlieren wird, wenn die Zahl der Schäfer weiter zurückgehen wird und nicht mehr die wertvolle Landschaftspflege und den Küstenschutzes erfüllen kann.

 

- Es fehlt an Zahlen bzw. Studien, welcher zusätzliche Arbeitszeitaufwand Schafhalter für den Herdenschutz auf sich nehmen. Wenn diese Zahlen nicht bekannt sind, kann man keine exakten Forderungen erheben oder man muss sich mit dem begnügen, was man vielleicht erhält, weil man eben keine anderen Zahlen als Argument vorweisen kann.

 

- Es fehlt auch an Zahlen, wie hoch die nicht offensichtlichen Verluste bei Wolfsübergriffen sind. Gerissene Schafe lassen sich auszumachen, aber nicht die Föten von den Mutterschafen, die einen Übergriff überlebt haben, aber wegen des Stresses der Mutterschafe abgestoßen werden usw.

 

Spendeninteresse?

 

Die Frage der Bereitschaft zum Spenden für einen verbesserten Herdenschutz hatte der Förderverein vor einigen Wochen in der Schafzucht abgefragt. Die Hälfte der Rückmeldungen sprach sich " für " den Spendenaufruf aus! Deshalb sieht sich auch der Vorstand des Fördervereins darin bestärkt, nun offiziell den Spendenaufruf zu starten.

 

 

Spendenaufruf:

 

Der Förderverein bittet daher jeden, egal ob Haupterwerbsschäfer, Nebenerwerbsbetrieb oder auch Hobbyschafhalter ebenso wie Firmen und Dienstleistungsunternehmen, die auch weiterhin ihre Produkte oder Leistungen egal ob Zaunanlagen, Futtermittel, Versicherungen, Landmaschinen etc. den Schafhaltern weiter verkaufen wollen, für dieses spezielle Projekt zu spenden.

 

Schließlich ist letztendlich jeder Schafhalter spätestens in wenigen Jahren von diesem Thema betroffen und sollte ein Interesse daran haben, dass alle offenen Fragen formuliert und schneller als bisher behandelt und zum Fortbestand der Weidetierhaltung gelöst werden.

 

 

Auch für die in der Schafhaltung tätigen Firmen sollte es ein besonderes Anliegen sein, dass wegen der Wolfsproblematik nicht immer mehr Betriebe ihre Schafhaltung aufgeben. Jeder Schafhalter, der aufhört, ist letztendlich für die Firmen ein verlorener Kunde!

 

Egal, welchen Betrag Sie spenden wollen, machen Sie es! Es kommt zu 100% Maßnahmen zur deutschlandweiten und flächendeckenden Stärkung des Herdenschutzes zugute.

  

Bedenken Sie ferner, dass Sie auch gerne eine Spendenbescheinigung erhalten. Teilen Sie es uns dann bitte mit.

 

 

 

Ihre Spende überweisen Sie bitte an:

 

 

"Förderverein der deutschen Schafhaltung"

 

Stichwort: Herdenschutz

 

Kreditinstitut: Deutsche Kreditbank Berlin

 

IBAN: DE74 1203 0000 1020 2112 39

 

BIC: BYLADEM 1001

 

 

Vielen Dank!