Mahnfeuer und Mahnwachen

Angefangen hat es in Berlin-Brandenburg - dem Bundesland mit den meisten gemeldeten Wolfsrudeln. Bereits weit vorher hatten wir Kontakt mit den Veranstaltern des ersten Mahnfeuers. Wir waren von der friedvollen Demonstration begeistert, auch von der Atmosphäre und ebenso dem Gedankenaustausch. Menschen können sich dort treffen sich informieren.Wir haben dann eigene Pläne gefasst und auch Solidarfeuer ins Leben gerufen in den Gegenden wo es noch keine Wölfe gibt oder zwischenzeitlich gab. Am 12.04.2017 haben wir dann auch über die Schafzuchtverbände zu den ersten bundesweiten Mahnfeuern zum 12. Mai 2017 aufgerufen. Leider folgten diesem Aufruf nur durch persönliche Kontakte der FDS-Vorstände einige Betriebe in Berlin-Brandenburg, Hessen, NRW, Sachsen, und Niedersachsen. 


Wichtig: Nächster Termin ist der 15. September 2017 bei dem europaweit Mahnfeuer brennen werden!

Hier ist der dazugehörige Flyer von dem fleißig gebraucht werden kann!

Die Webseiten-Programmierung startet nächste Woche!

 

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Info-Flyer Wolf Mahnfeuer
Dieses Schriftstück kann zur Information, Werbung und Hinweis auf die Prolbematik und auf den Termin und Ort für ein Feuer verwendet werden.
FLYER_Mahnfeuer_16.08.2017.pdf
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Info-Flyer Wolf Mahnfeuer (doppelseitiger Druck)
Hier die kleine Dateiform für den doppelseitigen Druck (Seite 2 steht auf dem Kopf) um in einem Arbeitsgang drucken zu können.
FLYER_Mahnfeuer_16.08.2017_beidseitiger
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31. März 2017

In Niedersachsen als viehstarkes - aber offiziell weniger rudelstarkes Bundesland starteten die ersten Mahnfeuer außerhalb von Brandenburg sehr erfolgreich in Fintel und Stadorf.

12. Mai 2017

Gemeinsam mit den Weidetierhaltern Nord-Ost-Niedersachsen (WNON), und dem Landesverband für Landwirtschaftliche Wildhaltung Niedersachsen  haben wir zu den ersten bundesweiten Wolfsmahnwachen, Mahn- und Solidarfeuern aufgerufen. Letztlich brannten 23 bekannte Feuer mit insgesamt ca. 2.500 Besuchern!

09. Juni 2017

Auf dem Hof von Christian Cordes fand unserer zweites Mahn- und Solidarfeuer mit ca. 150 Besuchern für die eingeschränkte Ausbreitung des Wolfes statt.

Als Weidetierhalter sehen wir unsere Existenz zunehmend durch die starke Ausbreitung des Wolfes bedroht.  Die berechtigten Ängste der ländlichen Bevölkerung werden nur verbal ernst genommen. Deshalb haben mit den Weidetierhalter Nordost-Niedersachsen (WNON) und dem Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. (FDS) zu landesweiten Mahnfeuern auf gerufen

Wir haben deshalb direkt Betroffenen zu Wort kommen lassen:
Der Wolf im Landkreis Harburg:
· aus der Sicht einer Schäferei (Andrea und Hermann Herold)
· aus der Sicht einer Mutterkuhhalterin („Oma MuK“, alias Renate Müller)
· aus der Sicht der Landfrauen (Vorsitzende des Kreisverbandes der Landfrauenvereine im Landkreis Harburg, Sybille Kahnenbley)

 

Bei uns war auch der CDU Landesvorsitzende Dr. Althusmann,
der auch ein Grußwort an die Teilnehmer richtete Noch mit dabei Andre` Bock MdL der CDU , Henrik Frese SPD sowie Mitglieder des Kreistages.